Donnerstag, 17. Dezember 2020

Realsatire mit Paul Viktor - heute: Von der Schwierigkeit mit Masken und Pandemien

Dieser Text bezieht sich auf die Rede des tschechischen Wirtschaftsflüchtlings und AfD-Abgeordneten Paul Viktor Podolay in der 201. Sitzung am 16.12.2020, 15:23, Thema war die "aktuelle Stunde zur Umsetzung der Nationalen Impfstrategie CoViD-19". Das Original des Videos gibt es in der Mediathek des Bundestags und auf meinem YouTube-Kanal. Das Original des Redetextes kann man dem offiziellen Protokoll entnehmen.


Die Rede im Wortlaut


Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Geehrte Bürger!

Heute wurde Deutschland erneut auf das wirtschaftliche Abstellgleis gestellt. Während China im November einen Exportboom mit einem Plus von 21 Prozent verzeichnet und das Leben zur Normalität zurückgekehrt ist, ist man in Deutschland immer noch dabei, die eigene Gesellschaft zu zerstören.

Die heute thematisierte Impfstrategie zeugt ebenfalls von mangelnder Weitsicht. Trotzdem: Sobald der BioNTech-Impfstoff von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zugelassen wird, angeblich am 21. Dezember, geht das große Stechen los. Die deutschen Impfzentren sind jedenfalls laut Bundesminister Spahn einsatzbereit.

Konträr dazu bestätigt die Ständige Impfkommission, dass die Impfbereitschaft der Deutschen kontinuierlich sinkt. Besonders bei Ärzten und Pflegekräften, also denjenigen, die an der Covid-Front kämpfen, scheint sie am geringsten zu sein, was das Narrativ der sicheren Impfung und der ungewöhnlich tödlichen Erkrankung absolut infrage stellt.

Kanzlerin Merkel sagte im November, dass man die Maßnahmen erst aufheben könne, wenn rund 60, 80 Prozent der Bevölkerung immun seien. So stellt sich unweigerlich die Frage, wie diese enorme Zahl erreicht und überprüft werden soll. Es wurde schließlich immer wieder betont, dass es keine Impfpflicht geben soll. Was passiert also, wenn die Impfbereitschaft niedrig bleibt oder sogar noch weiter zurückgeht? Bleiben wir dann für immer im Lockdown? Oder wird man dann doch versuchen, die Menschen zur Impfung zu drängen? Die Bundeswehr prüft schon die Impfpflicht für alle Soldaten.

Der Entwurf der Ständigen Impfkommission zur Priorisierung stößt auch auf Widerstand. Er sieht vor, Menschen mit sehr hohem Risiko zuerst zu impfen, etwa Bewohner von Pflegeheimen. Während Personen in Asylunterkünften zur dritten Impfgruppe gehören und somit vor Lehrern und Erziehern geimpft werden sollen, werden Polizei und Feuerwehr sogar in der letzten Gruppe mit gering erhöhter Priorität genannt.

Aber nicht nur die Priorisierung wirft Fragen auf. Wie werden die Menschen in den Impfzentren umfänglich über die Risiken und Nebenwirkungen dieses neuartigen Impfstoffes aufgeklärt sowie über die Haftung im Falle eines Impfschadens?

Zudem muss bei dem BioNTech-Impfstoff ein Mindestabstand zwischen den Impfdosen von 21 Tagen liegen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt, die zweite Impfdosis nicht zu verabreichen, falls ein Impfling sich in diesen drei Wochen mit Covid angesteckt hat. Wie also wird sichergestellt, dass diese Menschen sich nicht anstecken? Soll eine Selbstisolation für diese 21 Tage verordnet werden? Wie soll das in einem Pflegeheim überhaupt geschafft werden? Und wird dann ein PCR-Test vor der Verabreichung der zweiten Impfdosis durchgeführt?

Das Vorgehen der Regierung ist so starr, dass sie alles auf die Impfung setzt, ohne zu beachten, dass eine effiziente Therapie und Prophylaxe eine Impfung obsolet machen würden. Das Forschen an neuen Covid-Therapeutika oder das Umfunktionieren altbewährter Wirkstoffe wie Fluoxetin und Ivermectin, wie es andere Staaten tun, scheinen für die Regierung überhaupt keine Option oder gänzlich unbekannt zu sein.

Schon jetzt ist bekannt, dass die Impfung starke Reaktionen auslösen kann, wie in England gesehen. Die Bundesregierung arbeitet im Rahmen der Impfstrategie bereits an der Einführung einer App, die es Impflingen erlaubt, Nebenwirkungen der Impfung an die Behörden zu übermitteln, um zu klären, wie verträglich der Impfstoff wirklich ist und ob es Langzeitwirkungen gibt. Wie praktisch: Man dreht einfach den Spieß um und lässt die Versuchskaninchen nun selbst ihre Daten erbringen.

Meine Damen und Herren, Covid-19 ist eine Erkrankung, die uns nun seit fast einem Jahr auf Trab hält und auch noch die nächsten Generationen beschäftigen wird, die diesen sozialen und wirtschaftlichen Super-GAU ausbaden müssen.

Wäre es nicht sinnvoll und vorbildlich, wenn sich alle Regierungsmitglieder vor dem Start der Massenimpfung öffentlich als Erste impfen ließen? Das wäre doch ein starkes Signal für die Bevölkerung.

Vielen Dank.



Analyse der Rede


Heute wurde Deutschland erneut auf das wirtschaftliche Abstellgleis gestellt.

Nun, Paul Viktor, es hindert Dich niemand daran, in Deine tschechische Heimat zurückzukehren - in Deutschland wird Dich bestimmt keiner vermissen.


Während China im November einen Exportboom mit einem Plus von 21 Prozent verzeichnet und das Leben zur Normalität zurückgekehrt ist, ...

Ich weiß nicht, aus welchen Glückskeks die Zahl 21 stammt, sie hat aber ganz gewiss nichts mit dem chinesischen Wirtschaftswachstum zu tun, das bei 4,9 Prozent (weniger als ein Viertel der Glückskekszahl!) liegt.


... ist man in Deutschland immer noch dabei, die eigene Gesellschaft zu zerstören.

Man sollte vielleicht erwähnen, dass "man" die AlteNaive ficken Deutschland und ihre Freunde von GidaGida und den Querstänkerern sind.


Die heute thematisierte Impfstrategie zeugt ebenfalls von mangelnder Weitsicht.

Ach? Außer hohlen Phrasen hat der tschechische Opi wohl nicht viel zu bieten.


Trotzdem: Sobald der BioNTech-Impfstoff von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zugelassen wird, angeblich am 21. Dezember, geht das große Stechen los.

Ach, Paul Viktor - Du bist doch der Politiker, und solltest daher bestens informiert sein, wann der Impfstoff nun wirklich zugelassen werden wird. Was soll also das "angeblich", und von welchen blutigen Schlachten träumst Du jetzt schon wieder?


Konträr dazu bestätigt die Ständige Impfkommission, dass die Impfbereitschaft der Deutschen kontinuierlich sinkt.

Ach, Paul Viktor, wenn die Leute lieber sterben wollen, sollte man ihnen ihren Willen lassen - wir leben in einem freien Land, in dem jeder selbst entscheiden kann, obe er/es/sie sich selbst schützt oder lieber mit dem Risiko einer möglicherweise tödlich verlaufenden Infektion leben möchte!


Besonders bei Ärzten und Pflegekräften, also denjenigen, die an der Covid-Front kämpfen, scheint sie am geringsten zu sein, was das Narrativ der sicheren Impfung und der ungewöhnlich tödlichen Erkrankung absolut infrage stellt.

Ein wunderschönes non sequitur: Aus der Zurückhaltung des Pflegepersonals bei der Impfbereitschaft folgt nicht, dass das Pflegepersonal die Impfungen für unsicher hielte - es kann tausend andere Gründe dafür geben, dass das Pflegepersonal Menschen den Vortritt läßt, die gefährdeter sind.


Kanzlerin Merkel sagte im November, dass man die Maßnahmen erst aufheben könne, wenn rund 60, 80 Prozent der Bevölkerung immun seien.

Und was genau soll daran jetzt falsch oder schlecht sein?


So stellt sich unweigerlich die Frage, wie diese enorme Zahl erreicht und überprüft werden soll.

Tut es das, Paul Viktor? Das Überprüfen läßt sich über die Ausgabemenge an Impfdosen relativ leicht ermitteln. Und wenn die Mitglieder der AlteNaive ficken Deutschland sich endlich einmal statt quer zu stänkern ihrer staatsbürgelichen Pflichten besännen, gäbe es auch schlagartig eine größere Zustimmung zum präventiven Eigenschutz durch Impfungen.


Was passiert also, wenn die Impfbereitschaft niedrig bleibt oder sogar noch weiter zurückgeht?

Dann müssen die Leute, die sich von den Parolen der Querstänkerer und der AlteNaive ficken Deutschland den Verstand vernebeln ließen, über kurz oder lang sterben - das ist doch genau das, was ihr mit eurer kontraproduktiven Hetze erreichen wolltet.


Bleiben wir dann für immer im Lockdown?

Was wäre denn die Alternative für Deutschland, lieber Paul Viktor - ein Massensterben, dass die Hälfte der Bevölkerung dahinrafft?


Oder wird man dann doch versuchen, die Menschen zur Impfung zu drängen?

Das wäre die Umkehrung der natürlichen Auslese - die am wenigsten anpassungsfähigen Exemplare unserer Spezies würden dadurch überleben. Das lehne ich entschieden ab!


Die Bundeswehr prüft schon die Impfpflicht für alle Soldaten.

Ach, Paul Viktor, es muss in Deinem Gastland schließlich auch ein paar vernunftbegabte Menschen geben, denen der Schutz ihrer Mitmenschen mehr wert ist als einem Wirtschaftsflüchtling wie Dir.


Der Entwurf der Ständigen Impfkommission zur Priorisierung stößt auch auf Widerstand.

Aber nur bei Hardcore-Impfgegnern.


Er sieht vor, Menschen mit sehr hohem Risiko zuerst zu impfen, etwa Bewohner von Pflegeheimen.

Und was ist daran falsch?


Während Personen in Asylunterkünften zur dritten Impfgruppe gehören und somit vor Lehrern und Erziehern geimpft werden sollen, werden Polizei und Feuerwehr sogar in der letzten Gruppe mit gering erhöhter Priorität genannt.

Gütiger Aton - das alte menschenfeindliche Gehabe der AlteNaive ficken Deutschland, sobald es um schutzsuchende Menschen geht. Dass es bei der Priorisierung einzig und allein darum geht, das Infektionsgeschehen schnellstmöglichst zu reduzieren, und daher die meistgefährdeten Menschen zuerst immunisiert werden, sollte jedem Menschen mit funktionierendem Verstand einleuchten - nur der tschechische Opa rafft es nicht. Abgesehen davon lügt er wie gedruckt: Von Asylanten und Flüchtlingen ist im gesamten Positionaspapier kein einziges Mal die Rede!


Zudem muss bei dem BioNTech-Impfstoff ein Mindestabstand zwischen den Impfdosen von 21 Tagen liegen.

Und was soll und das nun sagen? Man hätte ebenso erwähnen können, dass Wasser nass sei.


Die Ständige Impfkommission empfiehlt, die zweite Impfdosis nicht zu verabreichen, falls ein Impfling sich in diesen drei Wochen mit Covid angesteckt hat. Wie also wird sichergestellt, dass diese Menschen sich nicht anstecken? Soll eine Selbstisolation für diese 21 Tage verordnet werden?

Das Zauberwort ist Eigenverantwortung, Paul Viktor: Eigenverantwortung!


Wie soll das in einem Pflegeheim überhaupt geschafft werden?

Indem man die Kontakte so weit wie möglich reduziert?


Und wird dann ein PCR-Test vor der Verabreichung der zweiten Impfdosis durchgeführt?

Wozu sollte da gut sein? Wer Symptome hat, wird untersucht, alle anderen erhalten die zweite Dosis.


Das Vorgehen der Regierung ist so starr, dass sie alles auf die Impfung setzt, ohne zu beachten, dass eine effiziente Therapie und Prophylaxe eine Impfung obsolet machen würden.

Wie sollte eine "Prophylaxe" denn bitteschön aussehen? Wie man an den aktuellen Zahlen sieht, sind einfach zu viele Menschen entweder uneinsichtig, oder bestehen egozentrisch auf ein vermeintliches Recht, andere anstecken zu dürfen, oder beides in Personalunion. Viel Spass beim "Therapieren", Paul Viktor!


Das Forschen an neuen Covid-Therapeutika oder das Umfunktionieren altbewährter Wirkstoffe wie Fluoxetin und Ivermectin, wie es andere Staaten tun, scheinen für die Regierung überhaupt keine Option oder gänzlich unbekannt zu sein.

Das hatten wir doch alles schon Anfang des Jahres, als DJ Trump uns weismachen wollte, man müsste nur mit Haushaltsreiniger gurgeln, um alle Viren platt zu machen. Wenn ich mich recht erinnere, sind daraufhin einige US-Amerikaner an verätzten Schleimhäuten gestorben...


Schon jetzt ist bekannt, dass die Impfung starke Reaktionen auslösen kann, wie in England gesehen.

Besser "starke Reaktionen" als ein immerwährender Lockdown...


Wie praktisch: Man dreht einfach den Spieß um und lässt die Versuchskaninchen nun selbst ihre Daten erbringen.

Du musst ja nicht in aller Öffentlichkeit herausstellen, dass Du von der Materie keine Ahnung hast, Paul Viktor - die Phase mit den Tierversuchen ist schon längst abgeschlossen!


Meine Damen und Herren, Covid-19 ist eine Erkrankung, die uns nun seit fast einem Jahr auf Trab hält und auch noch die nächsten Generationen beschäftigen wird, die diesen sozialen und wirtschaftlichen Super-GAU ausbaden müssen.

Kopfrechnen schwach - 8 Monate sind kein Jahr (das 12 Monate hat, Paul Viktor!). Sieh es einfach als Chance, die die Spreu vom Weizen trennt. Mit etwas Glück haben wir am Ende der Pandemie ein paar tausend Spinner weniger, die außer Unfug nichts im Kopf hatten.


Wäre es nicht sinnvoll und vorbildlich, wenn sich alle Regierungsmitglieder vor dem Start der Massenimpfung öffentlich als Erste impfen ließen? Das wäre doch ein starkes Signal für die Bevölkerung.

Ja, ein starkes Signal absoluter Egozentrik. Gut, dass die AlteNaive ficken Deutschland nicht an der Macht ist - die würden erst einmal sich selbst, dann ihre Spetzln, dann ihre Neonazi-Schlägertrupps impfen, und danach alle übrig gebliebenen Dosen vernichten lassen...





/t\ THG


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